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Anne Prenzler

Mein Weg

Von der Wissenschaft und Wirtschaft hin zu psychotherapeutischer Begleitung von Menschen.

Lies hier mehr über meinen Weg und was mir wichtig ist.

Mein ursprünglicher beruflicher Weg führte mich zunächst in die Wirtschaftswissenschaften. Nach meinem Studium promovierte ich im Bereich Gesundheitsökonomie und arbeitete viele Jahre als Projektleiterin. Die Anforderungen einer leistungsorientierten Arbeitswelt kenne ich daher aus eigener Erfahrung – ebenso den Anspruch, vieles gut machen zu wollen, Verantwortung zu übernehmen und oft mehr zu funktionieren als zu fühlen.

Gleichzeitig gab es schon früh eine andere Seite in meinem Leben: Mein tiefes Interesse an Psychologie, Meditation, Spiritualität und der Frage, was Menschen innerlich bewegt und wachsen lässt. Über viele Jahre hinweg wurde immer deutlicher, dass meine eigentliche Aufgabe darin liegt, Menschen auf ihrem persönlichen Weg zu begleiten.

Heute arbeite ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie und bin anerkannte Aufstellerin der Deutschen Gesellschaft für Systemaufstellung (DGSF). Dabei bringe ich nicht nur methodisches Wissen mit, sondern auch eigene Erfahrungen mit Veränderung, Entwicklung und den Herausforderungen des Lebens.

Besonders wichtig sind mir Achtsamkeit, Offenheit und Respekt. Ich sehe persönliche Entwicklung nicht (mehr) als Selbstoptimierung, sondern als einen lebendigen Prozess: sich selbst besser kennenzulernen, Zusammenhänge zu verstehen, Gefühle wahrzunehmen und den eigenen Weg bewusster zu gestalten. Dafür braucht es Zeit, Vertrauen und einen geschützten Raum.

Auch für mich selbst sind Meditation, Supervision und persönliche Weiterentwicklung wichtige Bestandteile meines Lebens. Sie unterstützen mich dabei, präsent zu bleiben und Menschen authentisch und achtsam zu begleiten.

Ich bin Mutter von zwei Söhnen und lebe mit meinem Partner und Vater unserer Kinder in Wuppertal. Das Familienleben schenkt mir täglich neue Erfahrungen von Nähe, Wachstum, Herausforderungen und Lebendigkeit – und erinnert mich immer wieder daran, dass Entwicklung kein Ziel ist, sondern ein fortwährender Prozess.

Ich freue mich darauf, Dich ein Stück auf Deinem Weg begleiten zu dürfen.

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